Spielgemeinschaft HST Handball zeigt erneut groß auf!

Total erschöpft, aber glücklich über ihre tolle Performance beim Future Cup stellten sich die Jungs zum Abschlussfoto.
Am vergangenen Wochenende fand in der Weinviertelarena und in der Campushalle der HLA Future Cup U13M statt, an dem die zwölf besten österreichischen Teams teilnahmen. In den beiden Gruppenspielen ermittelten die Teams ihre Platzierungen. Die beiden Erstplatzierten spielten dann im kleinen und großen Finale.
Mit dabei auch ein Team der Spielgemeinschaft HST Handball (Hollabrunn-Stockerau-Tulln). In der Gruppenphase musste man sich nur dem späteren Sieger (Fivers) mit 9:15 geschlagen. Alle anderen Spiele (BT Füchse, Handball Tirol, WAT Fünfhaus und HSG Bärnbach/Köflach) konnten teilweise sogar klar gewonnen werden.
Vorrunde
Im kleinen Finale setzte man sich – anders als die Kampfmannschaft am Vortag – mit 19:16-Erfolg gegen den HC Linz durch und belegte damit hinter den Fivers und Krems den sensationellen dritten Platz im Abschlussklassement.
Finale:
Aufgrund des eher ungünstigen Termins (Schulschluss) musste Trainer Renato Matijevic viele Leistungsträger vorgeben, bzw. war gezwungen, einige Akteure auf für sie eher ungewohnten Positionen einzusetzen. Das betraf auch UHC-Spieler Benedikt Zorn, der in der U12 normalerweise im Rückraum aufspielt. Er kam auf der ungewohnten Kreisposition zum Einsatz und wurde aufgrund seiner starken Vorstellungen sogar als bester Kreisläufer ins “Allstar Team” gewählt!
Die Jungs haben mit Herz und einer enormen Leidenschaft gespielt. Es war eine wahre Freude, ihnen bei den Spielen zuzusehen. Dass man mit dem stark dezimierten Kader letztendlich den dritten Platz belegt, ist absolut überragend,
zeigt sich UHC-Manager Gerhard Gedinger von den gezeigten Leistungen beeindruckt.
Stolz präsentierten UHC-Manager Gerhard Gedinger den Pokal für den dritten Platz bzw. “Allstar” Benedikt Zorn sein Präsent!
Luisa und Bernhard Zorn sowie Simone Hagl-Li feuerten ihre Mannschaft im kleinen Finale gegen Linz an!
Maria Zorn, Gerhard Gedinger, Bernhard Zorn und Gabor Parrag stießen mit den Trainern Gerhard Grossberger und Renato Matijevic auf den Erfolg an

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